Das Problem mit dem Beispiel zur linearen Unabhängigkeit der Zeilen der Koeffizientenmatrix vom 18. Mai: Unterschied zwischen den Versionen
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*m.g.* (Diskussion | Beiträge) (→Die Koeffizientenmatrix) |
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| Zeile 14: | Zeile 14: | ||
\end{pmatrix} | \end{pmatrix} | ||
</math> | </math> | ||
| − | + | Wir wollten den Rang (die Anzahl der linear unabhängigen Zeilen) dieser Matrix bestimmen und waren zunächst davon überzeugt, dass diese spezielle Wahl darauf hinaus laufen müsste, dass alle die Zeilen der Matrix <math>M</math> linear unabhängig sein würden und unsere Matrix damit den Rang <math>3</math> haben würde. | |
| − | + | Völlig erstaunt waren wir als wir konstatieren mussten, dass die dritte Zeile eine Linearkombination der ersten beiden Zeilen ist. Natürlich kann man den Algorithmus zur Generierung der Diagonalenform der Matrix anwenden, so wie wir es taten. Mehr Überzeugungskraft hat jedoch die Betrachtung des Schemas, wie die Matrix <math>M</math> entsteht:<br /> | |
| + | <math>\overrightarrow{z_1}=\begin{pmatrix} 1 &\vert& 2 &\vert& 3\end{pmatrix} </math><br /> | ||
| + | <math>\overrightarrow{z_2}=\begin{pmatrix} 4 &\vert& 5 &\vert& 6\end{pmatrix} = \begin{pmatrix} 1 &\vert& 2 &\vert& 3\end{pmatrix} + \begin{pmatrix} 3 &\vert& 3 &\vert& 3\end{pmatrix} </math><br /> | ||
| + | <math>\overrightarrow{z_3}=\begin{pmatrix} 7 &\vert& 8 &\vert& 9\end{pmatrix} = \begin{pmatrix} 1 &\vert& 2 &\vert& 3\end{pmatrix} + 2\begin{pmatrix} 3 &\vert& 3 &\vert& 3\end{pmatrix} </math><br /> | ||
| + | Den Zeilenvektor <math>\begin{pmatrix} 3 &\vert& 3 &\vert& 3\end{pmatrix}</math> bezeichnen wir kurz mit <math>\overrightarrow{3}</math> | ||
<!--- hier drunter nichts eintragen ---> | <!--- hier drunter nichts eintragen ---> | ||
Version vom 24. Mai 2018, 15:35 Uhr
Die KoeffizientenmatrixSo ist es, wenn man sich schnell in der Vorlesung ein Gleichungssystem einfallen lässt. |
Wir wollten den Rang (die Anzahl der linear unabhängigen Zeilen) dieser Matrix bestimmen und waren zunächst davon überzeugt, dass diese spezielle Wahl darauf hinaus laufen müsste, dass alle die Zeilen der Matrix
linear unabhängig sein würden und unsere Matrix damit den Rang
haben würde.
Völlig erstaunt waren wir als wir konstatieren mussten, dass die dritte Zeile eine Linearkombination der ersten beiden Zeilen ist. Natürlich kann man den Algorithmus zur Generierung der Diagonalenform der Matrix anwenden, so wie wir es taten. Mehr Überzeugungskraft hat jedoch die Betrachtung des Schemas, wie die Matrix 


bezeichnen wir kurz mit

